HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Häufig gestellte Fragen2020-03-09T20:38:06+01:00

Allgemeine Fragen

Wie lange halten die Elementen der Solaranlagen?2020-02-14T17:52:05+01:00

Die Solaranlagen halten deutlich lang, ihre Lebensdauer ist mehr Jahrzehnten, die durch die von den Herstellern gegebenen Garantie von 20 bis 25 Jahren bewiesen wird. Außerdem erzeugen die Solaranlagen Strom auch nach dem Ablauf der Garantie. Die maximale Lebensdauer kann nur geschätzt werden. Die vor 50-60 Jahren installierten Solaranlagen funktionieren bis heute. Die meisten Hersteller geben eine Garantie von 1 bis 5 Jahren für die Wechselrichter und sie halten ca. 10 bis 15 Jahren lang aber die Praxis zeigt, dass sie sogar eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren.

Sind die Bedingungen von Ungarn ideal für Photovoltaik Energieerzeugung?2020-02-14T17:50:59+01:00

 

Die Bedingungen Ungarns hinsichtlich der Solarenergienutzung ist günstiger, als in vielen anderen europäischen Ländern. Im Allgemeinen gibt es 2000 Sonnenstunden im Jahr und der durchschnittliche Wert der Globalstrahlung liegt bei 1300 kWh/m². Hinsichtlich der Sonnenstrahlung verfügt die ungarische Tiefebene über die besten Bedingungen, die Gebiete bei den nördlichen und westlichen Grenzen sind relativ gut. Lassen wir uns darüber nachdenken, dass die Sonnenenergie, die von der Sonne als Strahlung auf den Gebiet Ungarns geschickt wird, ist beinahe 400 Mal mehr als der jährliche Energieverbrauch des Landes.

Dank der technologischen Entwicklung sind der Wirkungsgrad und der Preis der Solaranlagen immer besser. Laut den Daten der Ungarische Regulierungsbehörde für Energie- und Versorgungswirtschaft ist die Leistung der Kleinkraftwerke unter 50 kWh zwischen 2008 und 2013, in fast 5 Jahren um das 800fache landesweit gestiegen (von 363kW auf 31 120kW installierte Leistung).

Wie erzeugt die Solaranlage Strom?2020-02-14T17:49:43+01:00

Die aus Halbeiterschichten aufgebaute Solarmodule (1) montiert auf dem Hausdach oder an Gestelle wandeln das Sonnenlicht in elektrischen Strom um. Der Wechselrichter(2) wandeln den von Modulen erzeugten Gleichstrom in Wechseltrom. Im Anschlusskasten werden das elektrische System des Hauses und der Wechselrichterausgang verbunden. Der Strom, der von den Solarmodulen erzeugt aber nicht verbraucht wurden, wird mit Hilfe eines Zweirichtungszählers in das öffentliche Netz eingespeist, der auch die Menge des vom Netz eventuell bezogene Strom misst.

 

 

 

Warum ist es gut, die Sonnenenergie zu nutzen?2020-02-14T17:49:18+01:00
  • Weil die Sonnenenergie ist eine saubere, umweltschonende Energiequelle, bei derer Nutzung keine Schadstoffemission auftritt.
  • Weil sie die Abhängigkeit von den fossilen Brennstoffen und die Energieabhängigkeit von anderen Ländern reduziert.
  • Weil die Solaranlagen in Anbetracht der individuellen Bedürfnisse flexibel geplant werden können, sodass das optimale System im Verhältnis zu dem Verbrauch zusammengestellt wird.
  • Weil die Herstellungskosten der Solarmodulen parallel zu der technologischen Entwicklung kontinuierlich sinkt, demzufolge auch die Rentabilitätsdauer sich verringert.
  • Weil der Strom nach der Montage der Solaranlage fast nichts kostet, der Betrieb und die Instandhaltung des Systems ist einfach und es benötigt gelegentlich eine Wartung.
  • Weil Sie den am Sommer erzeugten Energieüberschuss im Winter konstenlos zurückbekommen und nutzen können.
Kann der Hagelschauer die Solarmodule beschädigen?2020-02-14T17:47:37+01:00
Die Solarmodule halten einem in Europa normalem Hagelschauer stand. Also ein Hagelkorn mit einem Durchmesser von ein paar Zentimetern kann keine Schäden an das strapazierfähige Solarglas verursachen (Die Hersteller nehmen auch eine Garantie dafür.). Dennoch sind die Extremwetterbedingungen zu beachten und man soll sich auf die demzufolge ereigneten finanziellen Schäden mit einer Erweiterung der Gebäuden- o. Wohnungsversicherung auf die Solarmodule vorbereiten.
Wie oft ist die Solaranlage zu warten?2020-02-14T17:47:18+01:00

Eine ständige Wartung der Solaranlage ist unerlässlich. Aber es lohnt sich, sie mit einem Experten die elektrischen Anschlüsse, die Kabel und das Montagesystem prüfen zu lassen. Erforderlichenfalls kann die Oberfläche der Solarmodule gereinigt werden.

Technische Fragen

Ist eine Genehmigung für Solaranlagen erforderlich?2020-02-14T17:52:22+01:00

Im Falle von kleinen Anlagen (Anlage unter 50kVA) ist ein Antragsformular und eine Anschlussdokumentation an den Netzbetreiber vor dem Netzanschluss zu senden. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, den Antrag gemäß dem Gesetz Nr. LXXXVI von 2007 über den elektrischen Strom zu genehmigen, falls er den Vorschriften entspricht und die Anschlussbedingungen vorhanden sind. Dann beginnen die Installation der Anlage, die Montage des Zweirichtungszählers und zum Schluss die Inbetriebnahme. Es läuft von der Anmeldung bis zur Montage in 6 bis 8 Wochen ab.

Im Falle von Anlagen über 50 kVA ist eine Baugenehmigung erforderlich und der zuständige Netzbetreiber wird ebenfalls informiert.

Anmerkung: Die durch eine Solaranlage mit einer Leistung von 4 bis 5 kVA erzeugte Energiemenge kann den jährlichen Stromverbrauch einer allgemeinen Wohnung decken.

Ist es von großer Bedeutung, von welcher Marke die Geräte hergestellt sind?2020-02-14T17:51:53+01:00

Ja, es ist. Einerseits lohnt es sich, die Solarmodule von zuverlässigen und namhaften Herstellern zu kaufen, damit es minimiert werden kann, dass sich die Garantie wegen einer Auflösung der Marke verliert. Andererseits genehmigen die Netzbetreiber den Anschluss der Geräte ans Netz, die auf der Liste der genehmigten Wechselrichter angeführt sind. Natürlich behält unsere Firma diese Aspekte im Auge und dementsprechend wird die für Sie ideale Solaranlage geplant.

Welche Arten von Solaranlagen gibt es?2020-02-14T17:51:32+01:00

Im Grunde genommen, werden zwei Arten danach unterschieden, ob die Anlage an das öffentliche Netz angeschlossen ist oder nicht. 95% der Solaranlagen sind an das öffentliche Netz angeschlossen. Die Umwandlung von durch die Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom von 230V/50Hz und die Einspeisung ins Netz werden durch den Wechselrichter geregelt. Der Zweirichtungszähler wird vom Netzbetreiber gesichert. Die Installation der sog. Inselanlage ist begründet, wenn der Anschluss an ein öffentliches Stromnetz nicht vorhanden bzw. zu teuer ist. Die Inselanlage wird unabhängig vom öffentlichen Stromnetz betrieben. Diese Anlagen sind viel teurer wegen der zusätzlichen Geräten (Akkumulator, Laderegler, spezieller Wechselrichter usw.)

Welche Normen gelten für den Anschluss aufs Netz und die Netznutzung des Kleinkraftwerkes?2020-02-14T17:51:18+01:00

Der Netzanschluss und die Netznutzung von Kleinkraftwerken im Haushalt (d.h. kleine Anlage unter 50kVA) 273/2007. werden von der Regierungsverordnung geregelt,derer wichtigste Punkten sind, wie folgt.

  • Der Netzbetreiber ist verpflichtet, den durch die Solaranlage, als eine kleine Anlage, erzeugten Strom am Netzanschlusspunkt abzunehmen.(§ 4).
  • Der Verbraucher ist verpflichtet, dem Netzbetreiber über das Inbetriebnahme der kleinen Anlage und derer grundlegende technische Daten in der Form eines schriftlichen oder elektronischen Antragsformular zu informieren (§ 5 (3)). Weiterhin ist der Verbraucher verpflichtet, zu erklären, ob er Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen möchte oder er Strom erzeugen möchte, um seinen Eigenverbrauch vollständig zu decken (§ 5 (4)).
  • Wenn Energie am Netzanschlusspunkt eingespeist wird, stellt der Netzbetreiber gemäß Vereinbarung zwischen den Parteien die Differenz zwischen eingespeistem Strom und vom Netz bezogenen Strom (Net-Metering) in jeder Abrechnungsperiode: monatlich, halbjährlich oder jährlich in Rechnung (§ 5 5 (5)).
  • Der Netzbetreiber, der in einer Vertragsbeziehung mit dem Vertreiber der kleinen Anlage steht, kauft den in der Abrechnungsperiode eingespeisten Solarstromzum allgemeinen Preis gemäß dem Stromkaufvertrag (§ 5 (6)).
Welche Arten von Solarmodulen gibt es?2020-02-14T17:50:37+01:00

Heutzutage ist die Verwendung von amorphen und kristallinen (mono- und polykristallin) Solarmodulen üblich. Die amorphe Solarmodule kosten weniger, aber ihre Lebensdauer und ihr Wirkungsgrad* (6 bis 8%) ist fast die Hälfte als der von kristallinen Solarmodulen. Die amorphen Module absorbieren gut das diffuse Licht und verfügen über eine bessere Beständigkeit. Die monokristallinen Solarmodule verfügen über den besten Wirkungsgrad (15 bis 20%), die bei klarer Sonnenstrahlung am besten leisten. Die polykristallinen Solarmodule haben einen ähnlichen Wirkungsgrad (13 bis 15%), aber leisten auch bei diffusem Licht gut. Der Unterschied zwischen den zwei Arten von kristallinen Solarmodulen an der jährlich erzeugten Energiemenge ist nicht signifikant.

*Der Wirkungsrad des Solarmoduls zeigt an, dass wie viel Prozent der eingestrahlten Solarenergie auf ein Quadratmeter in Strom verwandelt.

Welche Faktoren beeinflussen die erzeugten Energiemenge?2020-02-14T17:50:18+01:00
Die Menge der erzeugten Energie wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Unter diesen sind die wichtigsten wie folgt: die Intensität und Dauer der Sonnenstrahlung, die Ausrüstung und der Neigungswinkel der Paneele, die Lage und die Größe der umliegenden Schattenverursacher, Art der Module, der den Wirkungsgrad und die Adsoprtionsfähigkeit von diffusem Licht bestimmt, bzw. der Wirkungsgrad des Wechselrichters.

Bei optimalen Umweltbedingungen, wenn die für die gegebenen Bedingungen angemessene und gut ausgewählte Module installiert werden, kann die Anlage sogar um 10 Prozent mehr Energie produzieren, das durch die sorgfältige und professionelle Planung im Gefolge des Vor-Ort-Termins erreicht werden kann.

Was für speziellen Flächen- und Lagenbedarf haben die Solarmodule?2020-02-14T17:49:54+01:00
Eine Solaranlage mit einer Leistung von ca. 1kW, die eine monatliche Stromrechnung in der Höhe von 5000 HUF auslöst, braucht eine Fläche von 6 bis 7 Quadratmetern (4 Stk. 250W Solarmodule, 1.6 Qm. pro Solarmodul , also 4×1.6 Qm.=6.4 Qm.) Am meisten werden Solarmodule am Dach montiert, aber mit Hilfe eines Gerüstes kann die Solaranlage sogar auf eine Freifläche installiert werden. Um eine optimale Leistung zu erzielen, ist die Solaranlage im Winkel von 30 bis 45° und in Südausrichtung zu montieren. Allerdings ist es richtig, dass der Leistungsabfall in einer Ausrichtung zwischen Südost und Südwest und in einem Neigungswinkel von 20 bis 50° zu vernachlässigen. Nur ein kleiner Teil oder möglichts keiner Teil der Solaranlage sollte verschattet werden.
Welches Dach ist für eine Solaranlage geeignet?2020-02-14T17:47:58+01:00

Die Solarmodule können auf sämtlichen Arten von Dächern montiert werden, weil die Dachkonstruktion unverändert bleibt, um die Trägerkonstruktion zu montieren.

Kann das Dach meines Hauses den Gewicht der Solarmodule tragen?2020-02-14T17:48:56+01:00

Die Dächer werden geplant, um eine dicke Schneedecke tragen zu können. Im Vergleich dazu wiegen die Solarmodule viel weniger und verteilen sie sich auf einer größeren Fläche (ca. 15-20 kg/m2), damit sie die Stabilität der Dachkonstruktion nicht gefährden.

Produziert die Solaranlage Strom bei einem Stromausfall?2020-02-14T17:46:47+01:00

Unabhängig vom Vorhandensein der funktionierenden Solaranlage, ist der Stromausfall unumgänglich, weil sich die Wechselrichter dank ihrer Schutzfunktion bei einem Stromausfall ausschalten.

Was passiert, wenn ich mehr Strom erzeuge, als ich verbrauche?2020-02-14T17:47:02+01:00

Im Sommer, wenn die Solaranlagen mehr Strom erzeugen, als wir verbrauchen, wird er ins öffentliche Netz eingespeist, durch das ein anderer Verbraucher ihn verbrauchen kann. Im Gegensatz dazu im Winter, wenn die durch die Solaranlagen erzeugten Energie unsere Bedürfnisse nicht abdecken kann, können wir Strom vom Straßenbahnnetz verbrauchen. Der Netzbetreiber registriert dies mithilfe einem sowohl den Verbrauch als auch die Erzeugung messenden Zähler. Die Grundlage der Abrechnung ergibt sich aus der Differenz der erzeugten und der verbrauchten Energie.

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